Logo von Open-Zine.com

Berichte zu Studien, die Menschen bewegen


Wenn Sie einen Hinweis zu einer berichtenswerten Studie für uns haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf!
Startseite Rücken: OP vs. Physiotherapie Trennung: Töchter leiden mehr als Söhne Neue Chancen dank E-Autos Stromnetze für saubere Energie Klimakiller Biosprit Archiv

Sonnenanbeter: Nicht braten, sondern genießen!

Kaum steigen die Temperaturen, sind sie wieder im Garten, auf Terrasse oder Balkon, im Schwimmbad oder auf öffentlichen Wiesen zu finden: die Sonnenanbeter.

Sonnenbad
© Dmitrijs Dmitrijevs - Fotolia.com

Keine Frage, Sonne verschafft nicht nur eine gesund wirkende Hautfarbe, sie hebt auch die Stimmung und tut dem ganzen Körper gut. Wo liegt aber die Grenze zwischen gesundem Sonnenbaden und dem extremen und alles andere als gesunden „Braten in der Sonne“?

Die Schattenseiten der Sonne

Es ist schon längst kein Geheimnis mehr: Wer sich längerer Zeit dem hellen Sonnenlicht aussetzt, der nimmt eine hohe Dosis an UV-A und UV-B-Strahlung in Kauf. Zuviel dieser Strahlung lässt Veränderungen in der Haut entstehen. Spielen einige erbliche Faktoren zudem eine ungünstige Rolle, so kann aus diesen Veränderungen Hautkrebs entstehen. Ärzte sind sich einig: Der überwiegende Teil aller Hautkrebserkrankungen hätte sich von vornherein vermeiden lassen, wenn man die Sonne sparsamer hätte auf sich einwirken lassen.

Richtig vorsorgen und das Sonnenlicht entschärfen

Wer dem Sonnenbad nicht lebewohl sagen mag, der sollte sich zumindest ausreichend gegen die schädliche Strahlung schützen. Gute Sonnencremes mit einem besonders hohen Lichtschutzfaktor (ab Faktor 30) mit eingebautem UVA- und UVB-Filter sind eine gute Ausgangsbasis, wenn großflächig und vor allem früh genug vor dem Sonnenbad gecremt wird. Hier lohnt immer ein intensiver Blick auf die Gebrauchsanleitung!

Für Kinder eignen sich viele handelsübliche Sonnencremes weniger gut, da junge Kinderhaut sehr empfindlich auf die Inhaltsstoffe der Cremes reagieren kann. Besser eignen sich hier Cremes mit „mechanischem Sonnenschutz“, beispielsweise Pigmenten, die das Sonnenlicht abschirmen.

Mittags lieber nicht in die Sonne

Schatten ist der beste Sonnenschutz, das steht außer Frage. Natürlich ist das für echte Sonnenanbeter dennoch keine Alternative zum gepflegten Sonnenbad. Aber auch für die extrem Sonnenhungrigen sollte gelten: In den Mittagsstunden, wenn die Sonne am höchsten steht, ab in den Schatten. Denn auch die schädliche Strahlung ist zu dieser Zeit am höchsten.

Ein Gastkommentar von "deppe-solutions"

Archivbeträge:
Der Mehrwert von Arbeit
Nebenwirkungen der Globalisierung
Sonnenanbeter: Nicht braten, sondern genießen!
Hochbegabter Autist mit zwölf Nobelpreis verdächtig
Erziehung, ein neues Thema im Fernsehen

Heute ist Montag, der 10.12.2018